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HOME OFFICE - ARBEITEN DAHEIM MIT KINDERN

  • 01. Tipp - Gemeinsam den Tagesablauf planen

    Planung ist bekanntlich das halbe Leben. Und das gilt ganz besonders in diesen Zeiten auch für das Arbeiten im Home-Office, wenn die Familie zu Hause ist. Aber auch Kinder brauchen diese Planung, denn sie ist gleichbedeutend mit Sicherheit. Und dazu gehört es eben auch, dass sie zumindest ungefähr wissen, was in diesen Tagen auf sie zukommt.  


    Entsprechend sollten Sie mit Ihrem Nachwuchs möglichst frühzeitig besprechen, wann Sie im Home-Office arbeiten werden, und wie der Tag dann aus Ihrer Sicht ablaufen soll.  


    Wenn Sie Ihre Kinder mit dem notwendigen Vorlauf in Ihre Überlegungen mit einbeziehen, zeigen sie mehr Interesse daran, den Tag gemeinsam so zu planen, dass es für alle ein guter Tag  wird. 


    Und manche Kinder sind auch stolz und fühlen sich richtig groß, wenn man mit ihnen gemeinsam einen „Masterplan fürs familiäre Home-Office“ aufstellt. Das funktioniert natürlich nur ab einem gewissen Alter der Kinder.





  • 02. Tipp - Regelwerk: Kinder dürfen und sollen mitreden

    Setzen Sie sich zusammen und erarbeiten Sie ein kleines Regelwerk. Dafür darf jedes Familienmitglied Vorschläge machen, welche Regeln für  ihn wichtig sind. Anschliessend besprechen Sie dann gemeinsam, wie sich diese Regeln umsetzen lassen, sodass es fair für jeden ist. Kinder sind hier oft mit Feuereifer bei der Sache. Der Vorteil: Hat der Nachwuchs das Gefühl, ernst genommen zu werden und mit entscheiden zu  dürfen, hält er sich später auch besser an die Vereinbarungen.


    Was allerdings nicht funktioniert, ist ein Regelwerk à la „Papa arbeitet von 8 bis 17 Uhr und in dieser Zeit will er seine Ruhe haben und ungestört sein“


    Achten Sie also darauf, den Bedürfnissen beider Seiten – der Eltern- und der Kinderseite – gerecht zu werden, so gut es sich eben mit dem Home-Office vereinbaren lässt. Das heißt für den Arbeitenden auf jeden Fall: Es muss immer mal wieder Pausen geben, in denen die Kinder auch an erster Stelle stehen. 


    Alles andere wird nicht funktionieren und ist auch nicht kindgerecht – und das  muss es schließlich sein, wenn Sie keine andere Möglichkeit der  Kinderbetreuung haben.

  • 03. Tipp - Morgenstund hat bekanntlich Gold im Mund

    Der große Vorteil der Arbeit im Homeoffice ist natürlich, dass man keine Zeit mit dem Pendeln verliert. Lassen Sie die Kinder, sofern diese nicht zur Schule oder in die KiTa müssen,  ausschlafen. 


    Denn so können Sie  von der ruhigen Stunde am Morgen profitieren: keine Staus, keine Hektik, um die Kinder für die Schule fertigzumachen ... Nutzen Sie diese Zeit und fangen Sie möglichst früh an. 


    Der zweite Vorteil dabei: Sie sind abends auch etwas früher fertig und  können sich dann Ihren Kindern widmen.


















  • 04. Tipp - Jetzt brauchen Ihre Kinder Abwechslung

    Damit Sie auch mal eine Zeit lang ohne ständige Unterbrechung arbeiten können, sollten Sie sich, wenn Sie noch kleinere Kinder haben, sowohl spielerische als auch  ruhigere Aktivitäten überlegen. 


    Der Kreativität sind diesbezüglich fast keine Grenzen gesetzt, denn es gibt VIeles, was die Kinder mit wenig Unterstützung ihrer Eltern tun können.. Hierzu zählen z. B. basteln, kneten, ausmalen, zeichnen. 


    Genau wie in der Schule können Sie auch Ihr Wohnzimmer in verschiedene Spielecken unterteilen: richten Sie eine do-it-yourself-Ecke, eine Leseecke, einen Bereich zum Spielen mit Puppen(haus) oder Playmobilfiguren usw. ein. Oder wie wäre es, wenn die heiss geliebte Holzeisenbahn mal wieder aufgebaut wird?












  • 05. Tipp - Spannen Sie unbedingt den Nachwuchs ein

    Jetzt, wo alle Familienmitglieder vel mehr Zeit zu Hause verbringen, entsteht natürlich auch mehr Dreck und Aufwand für die Eltern. Warum also nicht den Nachwuchs einspannen – jetzt, da keine Termine anstehen und alle Nachmittagsaktivitäten ohnehin mehrheitlich gestrichen sind? So kann die 8-Jährige ihr Zimmer saugen, der 12-Jährige kann durchaus mit dem Mittagessen kochen betraut werden oder einen Kuchen backen, und die Kleinsten können immerhin beim Nachtessen richten helfen. 


    Doch was in der einen Sekunde vielleicht noch als spassige Abwechslung im Familienalltag erscheint, kann in der nächsten womöglich in Frust umschlagen. Vergessen Sie nicht, dass wir uns in einer aussergewöhnlichen Situation befinden, die vor allem eine riesige Umstellung darstellt. Das gilt insbesondere für die Kinder, welche sich nicht mehr mit ihren Freunden treffen oder ins Fussballtraining gehen können. Und das gilt genauso für solche Eltern, die von Existenzängsten geplagt sein sollten, weil Aufträge wegbrechen oder Unternehmen Kurzarbeit anmelden. Hier ist dann fachlicher Rat und Unterstützung zwignend notwendig, um vorzubeugen.

  • 06. Tipp - Mehr Arbeitszeit dank Einkaufen & Kochen auf Vorrat

    Nicht nur, dass es nun heisst, den Kontakt zur Aussenwelt so weit wie irgendmöglich zu vermeiden. Sie sparen darüber hinaus auch richtig viel Zeit, wenn Sie zum Beispiel nur ein- oder zweimal pro Woche einkaufen und am Wochenende Mahlzeiten im Voraus zubereiten. 


    Dadurch gewinnen Sie nicht nur mehr Zeit für das Home Office. Abends haben Sie derart auch etwas mehr Zeit, welche Sie mit den Kindern verbringen können, statt immer nur in der Küche zu stehen um das Essen zubereiten zu müssen.

  • 07. Tipp - Profitieren Sie vom Mittagsschlaf

    Machen Ihre Kinder am Nachmittag noch ein Nickerchen? Dann nutzen Sie  diese Zeit und widmen Sie sich den Aufgaben, die die meiste Konzentration erfordern. 


    Wenn Sie das Wichtige erledigt wissen, fällt es Ihnen auch leichter, sich voll und ganz auf die Momente mit Ihrem Nachwuchs einzulassen. Darüber hinaus werden Sie sich sicherlich deutlich weniger „schuldig“ und gestresst fühlen.

  • 08. Tipp - Die beste Tageszeit für Telefonkonferenzen wählen

    Wenn Sie täglich in virtuellem Kontakt mit Kollegen oder externen Partnern stehen, sollten Sie diese Zusammenkünfte nach Möglichkeit für die ruhigere Zeit am Tag einplanen, um Unterbrechungen zu vermeiden. 


    Dies  kann zum Beispiel der der frühe Morgen sein, wenn die Kinder noch schlafen, oder  tagsüber, wenn die Kleinen fernsehen oder auf dem Tablet spielen dürfen.

  • 09. Tipp - Sinnvolles für Home schooling & Freizeitgestaltung

    Wenn mal partout keine spotane Idee zur Hand sein sollte, was man den Kindern anbieten kann, so bieten sich diese zwei multimedialen Plattformen hervorragend an:

    • Schlaumeier ist eine interaktive Online-Plattform aus der Schweiz. Täglich ging im Lockdown 2020 jeweils ein Erwachsener online und brachte via Live Video Kindern etwas bei. Die Beiträge sind hier im Schlaumeier Youtube-Videokanal abrufbar und noch heute genauso  informativ und unterhaltsam für die Freizeitgestaltung daheim

    • Anton ist eine kostenlose interaktive Lern-App von der Primar- bis zur Mittelstufe, in  den Fächern Deutsch, Mathe, Sachunterricht und Musik (aufgrund grosser  Nachfrage zur Zeit manchmal überlastet), die auch als Desktop-Version funktioniert.

  • 10. Tipp - Zum Schluss - 2 Tipps für entspanntes Home Office

    Achtung: Ruhestörung! Die Gong-Regel. Zu laut ist  schlecht im Home-Office. Sind Kinder so richtig schön am Spielen, kann das aber oftmals einen unerwünscht hohen Lärmpegel zur Folge haben. Ein kleiner Tipp: Schaffen Sie sich einen grossen Gong an. Wird es mal wieder lauter und lauter aus den Kinderzimmern, dann musst nicht wild durchs Haus gebrüllt werden, sondern drei Schläge auf den Gong reichen und schon wissen  alle, dass es jetzt wieder leiser werden muss.

    Stay cool: Das ist wohl die hilfreichste aller Regeln. Eine gute Portion Gelassenheit müssen Sie schon mitbringen, wenn Sie halbwegs stressfrei mit Kindern durchs Home-Office kommen wollen. Flippen Sie nicht immer gleich aus, wenn nicht alle Regeln eingehalten werden und die Kinder nicht wie am Schnürchen funktionieren. Bleiben Sie vor allem ruhig, aber bestimmt – dann werden Sie auch ernst genommen vom Nachwuchs. Als Regel gilt: Die Kinder versuchen, sich an die Regeln zu halten, Mama  oder Papa versuchen, entspannt zu bleiben.

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