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HOME OFFICE - TIPPS FÜR EFFIZIENTES ARBEITEN

  • 01. Tipp: Den Arbeitstag strukturieren

    Gehen Sie diszipliniert an die Arbeit und beginnen Sie möglichst jeden Tag um dieselbe Uhrzeit. 


    Planen Sie direkt bei Arbeitsbeginn den Tag inklusive den Pausen und dem Feierabend. Letzteres ist vor allem wichtig, damit Ihre Heimarbeit nicht in Konflikt mit Ihrem Privatleben gerät, entsprechend sollten Sie den Arbeitstag immer zur gleichen Uhrzeit enden lassen. 


    Schreiben Sie dann alle zu erledigenden Aufgaben auf. Software-Tools bieten dabei eine gute Unterstützung. Alternativ funktioniert das natürlich auch auf Papier – zum Beispiel in Listenform oder auf bunten Post its. 


    Wenn Sie die täglichen to do's am Arbeitsplatz aufhängen, geht nichts verloren und Sie bringen feste Strukturen in den Tag.

  • 02. Tipp: Setzen Sie sich Tagesziele

    Stimmen Sie sich morgens oder vormittags kurz im Team ab, und priorisieren die Aufgaben des Tages, denn in jeder Arbeitsorganisation macht es einen Unterschied, ob man persönlich mit dem Team zusammensitzt oder alleine vor dem Rechner arbeitet. Seien Sie am besten proaktiv und bleiben Sie mit den Kollegen, Kolleginnen und Führungskräften in Kontakt. 


    Klare Tagesziele unterstützen dabei die  Strukturierung der Aufgaben. Legen Sie fest, was Sie am Ende des Arbeitstages erreicht haben wollen, und planen Sie Ihre Aufgaben genauso ambitioniert wie im Büro. Erledigen Sie komplizierte und unangenehme Aufgaben zuerst und Routineaufgaben am Schluss.


    Es ist sinnvoll, die Tagesstruktur mit den Mitbewohnern zu besprechen, damit alle zudem über die jeweiligen Jobzeiten informiert sind.

  • 03. Tipp: Auf die richtige Kleidung kommt es an

    Der Modezar Karl Lagerfeld hat mal gesagt: „Wer Jogging-Hosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Dazu kann man stehen, wie man möchte, Fakt ist aber, dass die richtige Kleidung zur passenden Gelegenheit ein gutes Gefühl vermittelt. 


    Wenn nicht Video-Meetings auf der Tagesordnung stehen, läuft man schnell Gefahr, den Arbeitstag gerne mal etwas legerer im Pyjama oder in der bequemen Jogging-Hose zu verbringen.  Natürlich brauchen Sie weder im Kostüm noch im Anzug ins Home Office gehen. Aber wer sich Zuhause zumindest im casual style zurecht macht, übernimmt die übliche Routine und schaltet auch schneller in den Businessmodus um. 


    Und nach dem Feierabend kann man dann verdienter Massen wieder aus der Bürokleidung zurück ins gemütliche Feierabend-Outfit schlüpfen und trennt derart die Freizeit wirksam von der Arbeitszeit.

  • 04. Tipp: Auf die richtige Kommunikation kommt es an

    Im Büro sehen die Kolleginnen und Kollegen, wenn Sie angekommen sind und aktiv am Geschehen teilnehmen. Zuhause ist das nicht der Fall. 


    Damit alle wissen, wann Sie arbeiten, informieren Sie die anderen aus Ihrem Team am besten über Ihre An- und Abwesenheitszeiten. 


    Und es versteht sich von selbst, dass Sie im Home Office nicht auf Ihre Kollegen verzichten sollen/müssen. Per Telefon, E-Mail und Videochat können Projekte besprochen, Fragen geklärt und Arbeitsabläufe aufeinander abgestimmt werden. 


    Planen Sie auch feste  Gesprächstermine ein, damit Sie sich nicht gegenseitig von wichtigen Aufgaben abhalten oder sich hinterher telefonieren müssen.

  • 05. Tipp: Legen Sie die geplanten Pausen ein

    Pausen sind sehr wichtig, denn regelmäßige Pausen halten nicht nur den Fokus sondern auch die Produktivität hoch. 


    Im Home Office tendiert man gerne dazu, weniger darauf zu achten. Am besten, Sie stellen Sie sich einen Wecker - entweder am Rechner oder am Smartphone. Und eine  einstündige Mittagspause ist ein perfekter Energielieferant, um Ihren  Kopf wieder auf Touren zu bekommen. 


    Essen Sie also in Ruhe zu Mittag, und drehen Sie zwischendurch auch mal eine Runde um den Häsuerblock. Dann kehren Sie mit Sicherheit entspannter an den Arbeitsplatz  zurück. 


    Und nehmen Sie sich immer mal wieder ganz bewusst fünf Minuten Zeit, um sich zu strecken und in Bewegung zu bleiben.

  • 06. Tipp: Sorgen Sie für ausreichend Bewegung

    Wenn man von zu Hause aus arbeitet, beweget man sich logischer Weise viel weniger als sont. Achten Sie also darauf, dass Sie sich auch während der Home-Office Zeit ausreichend bewegen:

    • Sie sollten einmal täglich eine Bewegungseinheit durchführen. Dabei ist eine Mischung aus Kräftigung, Ausdauer und Mobilität wichtig.

    • Als Gedankenstütze sollten Sie sich die Bewegungseinheit auch gleich als fixen Termin in Ihrer Agenda eintragen, inklusive der Angaben, welche Übungen wie oft und wie  lange auszuführen sind.

    • Um muskulären Verspannungen entgegenzuwirken, strecken Sie auch zwischendurch Ihren Körper und mobilisieren Sie wieder Ihre "sesshaft" gewordenen Gelenke.

    • Unterliegen Sie gerne des öfteren Ihrem so genannten "inneren Schweinehund"? Dann überlegen Sie sich bereits vorab, was Sie daran hindern könnte, die Bewegungseinheiten durchzuführen. Entwickeln Sie Lösungsstrategien, um diese Hürden zu umgehen.

  • 07. Tipp: Passen Sie Ihre Ernährung an

    Trotz Bewegungseinheiten und Home Sports werden Sie sich zwangsläufig im Home-Office weniger bewegen als sonst.


    Entsprechend ist es ratsam, wenn Sie versuchen, die tägliche  Kalorienzufuhr zu reduzieren. So sollten Sie Lebensmittel mit einer geringe(re)n Energiedichte (weniger als 200 Kilokalorien pro 100 Gramm, die Angaben finden Sie auf den  Lebensmittelverpackungen) in Ihrem Ernährungsplan berücksichtigen.


    Unverarbeitete (frische) Lebensmittel beinhalten zudem meistens weniger Kalorien und keine sonstigen Zusatzstoffe.  Gemüse sind kalorienarm und liefern neben den Ballaststoffen viele Vitamine. 


    Auch Proteine sind wichtig, da sie vor Muskelabbau schützen,  den Stoffwechsel steigern und uns länger sättigen. Gute Quellen sind hier mageres Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. 


    Informieren Sie sich diesbezüglich auch über unsere Tipps mit prima Rezepten, um fit in den Frühling zu starten.

  • 08. Tipp: Pflegen Sie den Austausch mit den Kollegen

    Es ist nicht zu unterschätzen, wie wichtig der soziale Austausch ist. In der Corona-Krise ist alles anders. 


    Wir arbeiten nicht nur im Homeoffice, auch alle anderen Aktivitäten mit sozialem Austausch wie Sporttreiben im Verein oder der Restaurantbesuch mit Freunden fällt aus. Um mit anderen in Kontakt zu bleiben, lohnt sich die Neuorganisation unseres sozialen Umfeldes.


    Dies gilt auch, weil der informelle Austausch untereinander wichtig ist für unser Wohlbefinden. Organisieren Sie deshalb virtuelle Treffen, um diesen Austausch so gut wie möglich zu ersetzen. Dazu gehört zum Beispiel ein virtueller «Kaffeeklatsch» zu einer fixen Zeit jeden Morgen. 


    Nehmen Sie sich einen Kaffee (oder ein anderes Getränk) und  tauschen Sie sich via Online-Konferenz mit Ihren Arbeitskollegen aus – mit eingeschalteter Notebook-Kamera. Ihre KollegInnen aber auch Ihre Seele werden es Ihnen garantiert danken.

  • 09. Tipp: Widerstehen Sie den Reizen der Ablenkung

    Anders als im Büro oder im Meeting-Raum können wir uns im Homeoffice häufig nicht mal eben in eine ruhige Ecke zurückziehen. 


    Ablenkung passiert da ganz schnell: Die Kinder flitzen durch den Raum und wollen spielen, Partnerin oder Partner brauchen schnell eine Information, der Nachbar bohrt Löcher in die Wand und ach, der Teppich müsste ja noch gesaugt  werden. Schnell hängt man auch in den sozialen Medien fest. 


    Ablenkung lauert schlichtweg überall, das einzige, was dagegen hilft, ist: Disziplin. Seien Sie also aufmerksam  gegenüber solchen Zeitfressern. Planen Sie sich zum Beispiel feste Zeiten für die Nutzung sozialer Medien ein. 


    Wer mit Kindern unter einem Dach wohnt, in einem Haus mit lauten Nachbarn oder an einer stark befahrenen Straße, der kann sich mit Kopfhörern behelfen. Es wird unmöglich sein, alle Störfaktoren zu eliminieren, doch einige lassen sich ganz prima in den Griff bekommen.

  • 10. Tipp: Zuletzt ein Wort an den Chef

    Flexibles Arbeiten verlangt eine Führungskultur, die von Vertrauen und nicht von Kontrolle geprägt ist. 


    Wenn Sie Home Office in Ihrer Firma gerade erst neu eingeführt haben, hilft es besonders am Anfang, regelmässiges Feedback über den Stand der Arbeiten zu vereinbaren. Hierzu können Sie aktuelle  Kommunikations- und Kollaborations-Tools nutzen, wie etwa Microsoft 365 mit gemeinsamer Datenablage und den Chat-Funktionen in Teams. 


    So können Sie sich über den Stand der Arbeiten austauschen. Und nicht zuletzt lohnt es sich natürlich, Home Office auch als Chef mal selbst auszuprobieren!











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