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WINTERTIPPS FÜR SCHWANGERE

  • 01. Tipp - Winter = Zwiebellook


    Wegen der Hormonumstellung werden Sie als Schwangere schneller frieren, als dass Sie es gewohnt sind. 


    Das heisst, Sie müssen sich noch wärmer anziehen als sonst. Ziehen Sie mehrere Schichten übereinander an (Zwiebellook), sodass Sie sich einer Schicht entledigen können, sollte es zu warm werden. 


    Achtung aber: Passen Sie auf beim Ausziehen, dass Sie nicht ins Frieren kommen, damit Sie sich nicht erkälten.






















  • 02. Tipp - Wintertees geniessen


    Es sich mit einem heißen Tee auf dem Sofa gemütlich zu machen und in Katalogen für die Erstausstattung zu blättern, macht vielen Schwangeren im Winter Spaß. 


    Einige Teesorten und Inhaltsstoffe eignen sich jedoch weniger für Schwangere. Ein Blick auf die Verpackung verrät, ob sich eventuell fragwürdige Kräuter im Tee befinden.


    Meiden sollten Schwangere:

    • Himbeer- sowie Brombeerblätter

    • Frauenmantel

    • Salbei

    • Pfefferminze

    • Schafgarbe

    • Kreuzkümmel

    • Eisenkraut

    • Wermut


    Ganz gewöhnliche Kräutertees aus dem Supermarkt oder auch Früchtemischungen mit winterlichem Aroma können Schwangere jedoch ohne Bedenken genießen. Etwas Honig oder Agavendicksaft im Tee versüßen die kleine Pause. 


    Der Vorteil des Teetrinkens im Winter: Schwangere sorgen so für eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme, was nicht nur für das Baby, sondern auch für Haut und Immunsystem gut ist.

  • 03. Tipp - Winterliche Gewürze


    Klassische Gewürze aus der winterlichen Küche sind Zimt, Ingwer, Muskat, Kardamom und Nelke. Hier warnen Hebammen und Frauenärzte häufiger vor übermäßigem Verzehr, da sich manches Gewürz wehenfördernd auswirken kann. 


    Angst müssen Schwangere jedoch nicht haben. Wer nicht täglich mehrere Packungen Zimtsterne oder Lebkuchen isst, muss keine unangenehmen Folgen befürchten. 


    Ohnehin sollte zu viel Süßes auch in der Schwangerschaft nicht auf dem Speiseplan stehen, um Übergewicht und  Schwangerschaftsdiabetes zu vermeiden.


















  • 04. Tipp - Sich bewegen


    Ein geruhsamer Spaziergang in der verschneiten Umgebung tut Schwangeren gut. Wer möchte, kann auch mit Babybauch noch zum Nordic Walking aufbrechen und etwas für die eigene Fitness tun. 


    Grundsätzlich gilt jedoch: Wird es draußen kalt und glatt, steigt das Risiko für Stürze. Schwangere sollten daher nur mit festen Schuhen ins Freie gehen und sich dort bewegen, wo der Untergrund nicht allzu glatt ist.

    Wintersport wie Skifahren, Snowboarden oder auch Schlittschuhlaufen sollten Schwangere indes eher auf das nächste Jahr verschieben. Zu groß ist die Gefahr, dass das Ungeborene bei einem Sturz verletzt werden könnte. Auch Ablösungen der Plazenta könnten eine Folge von Unfällen im Schnee sein.













  • 05. Tipp - Nicht zu viel Hitze


    Manche mögen's heiss - Schwangere besser nicht. Natürlich gibt es nichts besseres als ein schönes Vollbad am Ende eines langen Wintertages. 


    Schwangere sollten jedoch darauf achten, dass das  Badewasser nicht wärmer als 37 Grad wird. Mit einem Badethermometer für Babys lässt sich das leicht kontrollieren. 


    Auch sollte das warme Bad nach etwa zehn Minuten beendet werden, um vorzeitige Wehen oder Kreislaufprobleme zu vermeiden.




















  • 06. Tipp - Saunieren erst später


    Viele Schwangere genießen während der Wintermonate auch die behagliche Wärme einer Sauna. Nach dem ersten Trimester ist hiergegen nichts einzuwenden, zuvor jedoch sollte die Sauna tabu sein. 


    Wollen Schwangere in die Sauna gehen, sind eher mildere Temperaturen von etwa sechzig Grad und kürzere Saunagänge empfehlenswert. Nach dem Saunieren sollten sich schwangere Frauen in Ruhe erholen und behutsam abkühlen. 


    Und achten Sie auch darauf, dass Sie in der Sauna nie alleine sind. Wegen des erhöhten Blutvolumens könnte es Ihnen rascher schwindlig werden.














  • 07. Tipp - Pfirsichhaut


    Statt vornehmer Blässe wünschen sich viele Frauen auch im Winter einen etwas getönten Teint. 


    Wer zu diesem Zwecke ins Solarium eilt, muss wissen: UV-Strahlen fördern Schwangerschaftsflecken an Brust und Bauch (Chlasma), die oft auch nach der Schwangerschaft nicht mehr ganz verschwinden. 


    Wer gar nicht aufs Solarium verzichten möchte, sollte die  Sitzungen kurz halten. Eine getönte Tagescreme zaubert allemal gesündere Frische ins Gesicht.


    Noch nachhaltiger und schöner schafft das natürlich die Kombination aus Wintersonne und kalter Luft, weswegen Spaziergänge die beste Kur gegen winterbleiche Haut sind. 


    Weil die Gesichtshaut jedoch durch die trockene Heizungsluft sowieso arg gestresst ist, benötigt sie als  Kälteschutz eine gute Creme. Am besten ist jetzt eine  Wasser-in-Öl-Emulsion. Denn die lässt sich auch vom kalten Winterwind nicht wegtrocknen, sondern hält die Haut zuverlässig feucht.

  • 08. Tipp - Schlittschuhlaufen


    Ob zum Langlauf oder zum Wandern – Aufenthalte oberhalb von 2500 Metern sind für Schwangere nicht optimal. Denn hier enthält die Luft weniger Sauerstoff, weswegen sie schon bei kleinen Anstrengungen kurzatmig werden. Dann kann die optimale Versorgung des Kindes gefährdet werden.  


    Für „Flachlandtirolerinnen“ in den Ebenen gilt dies natürlich nicht. Sie dürfen zum Beispiel auf Schlittschuhen elegant dahingleiten, allerdings nur bis zur 16. Woche. Sind Bauch und Baby größer, steigt das Risiko, dass die Fruchtblase oder die Plazenta bei einem Sturz oder einer Kollision mit anderen verletzt werden, weshalb man den Tanz auf dem Eis ab da lieber bis zum nächsten Winter verschieben sollte.











  • 09. Tipp - Die Nase pflegen


    Die trockene Luft kann Ihre Nasenschleimhäute austrocknen, so dass Sie anfälliger auf Viren sind. 


    Etwas fetthaltige Creme (Vaseline) in die Nase gerieben, hält die Nasenschleimhäute feucht und damit resistenter gegen Viren.























  • 10. Tipp - Vitamine & Omega3


    Die dunklen Tage können aufs Gemüt drücken, was sich in Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit bis hin zu einer regelrechten Winter-Depression äussern kann. 


    Vitamine und Omega-3-Fettsäuren können diesen "Winterblues" etwas vertreiben und stärken gleichzeitig das Immunsystem gegen bakteriellen und viralen Infekte.


    Dazu gehören insbesondere die Vitamine D und B12, Folsäure sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Fischöl). Die Vitamine C, E und A sowie Beta-Karotin stärken das Immunsystem.














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