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Unsere Leidenschaft. Für Ihr besseres Leben.

107 Ergebnisse gefunden für „“

  • | SMZ Oberwallis

    Die soziale Institution MitMänsch Oberwallis im Portrait ​ Vor rund 60 Jahren ins Leben gerufen, ist die Institution «MitMänsch Oberwallis» die grösste soziale Institution im Oberwallis und bietet in den drei Haupt-Bereichen "fördern & lernen", "wohnen & leben", "arbeiten & beschäftigen" ein breites Angebot an Dienstleistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Diese Angebote aber auch die Unterstützungsbereiche mit Gesundheit & Pflege, Casemanagement & Fachstellen sowie Quality Management und Sicherheit werden in der Sendung vorgestellt.

  • | SMZ Oberwallis

    Wenn du an die Zeit der Begleitung durch die SpFO zurückdenkst, was war für dich damals am hilfreichsten? Spontan kommt mir in den Sinn, es war immer jemand da. Hilfreich habe ich empfunden, dass sich der Auftrag der Situation angepasst hat. Der ursprüngliche Auftrag wurde dadurch auf weitere Themen ausgeweitet. ​ Was hat sich für dich und in eurer Familie durch die Zusammenarbeit mit der SpFO verändert? Ich bin in dieser Zeit selbstbewusster geworden und mein Bild von mir selber wurde positiver. Zudem habe ich gelernt Abwertungen nicht mehr so an mich heranzulassen, ich kann mich besser abgrenzen. Auch wurde ich selbständiger und lernte Verantwortung zu übernehmen, ohne diese als eine Last zu empfinden. ​ Was würdest du Jugendlichen sagen die skeptisch sind, da beschlossen wurde, dass eine sozialpädagogische Familienbegleitung in deren Familie kommt? Versuche offen zu sein, Vertrauen zu haben – es ist eine Hilfe. Veränderung braucht seine Zeit, Schritt für Schritt. Ich fand die Einzelgespräche, um meine persönliche Situation in der Familie zu besprechen und nach Lösungen zu suchen, sehr unterstützend. ​ Was war der ausschlaggebende Punkt, dass du die Begleitung, nachdem du volljährig wurdest, noch weitergeführt hast? Es war damals eine Zeit voller Veränderungen, der Lehrabschluss und der Einstieg ins Berufsleben, die Weiterführung der Begleitung vermittelte mir Sicherheit. ​ Gibt es etwas, dass du den Mitarbeitenden der SpFO gerne mitteilen möchtest? Man merkt, dass es für die Mitarbeiter nicht nur Arbeit ist, sondern sie einem vom Herzen helfen wollen und das ist etwas sehr Schönes. Ausserdem ist mir dabei das Persönliche immer sehr hilfreich gewesen.

  • | SMZ Oberwallis

    Gibt es Veränderungen, welche Sie als Familie gemeinsam mit der SpF erarbeitet haben, die Sie in Ihrem Alltag weiterhin begleiten? Es gibt sicher viele Veränderungen, welche wir als Familie, aber auch ich alleine mit der Begleitung der SpF erarbeitet habe, zum Beispiel haben wir als Familie unserer Tochter beibringen müssen, Grenzen zu setzen. Am Anfang war das nicht immer einfach. Auch weil ich und der Kindesvater getrennt sind. Später war es so, dass bei Mama und Papa die gleiche Grenze gesetzt wurden. Jetzt erziehe ich unsere Tochter alleine. Und durch Hilfe der SpF schaffe ich es immer wieder, meiner Tochter Grenzen zu setzen, und Balance in meinem Leben als alleinerziehende Mutter zu finden. Das tut unserer Tochter auch sehr gut tut im Alltag. ​ Wenn Sie jemand fragen würde, ob die Unterstützung durch die SpF sinnvoll ist, und ob er sie in Anspruch nehmen soll, was würden Sie ihm sagen? Ich würde der Person sagen, dass jeder das selber entscheiden soll, was er aus seiner Begleitung machen will. Aber ich werde der Person auch meine Erfahrungen mitteilen. Ich war am Anfang gar nicht begeistert, wer kommt schlussendlich gerne in so eine Situation? Ich glaube niemand. Jedoch habe ich mit der Hilfe der SpF gelernt, dass es nicht schlimm ist um Hilfe zu fragen, wenn man nicht mehr weiter weiss. Und dass es auch überhaupt nicht schlimm ist, Hilfe zu akzeptieren. Wenn es wieder zu einer Unterstützung der SpF kommen würde, würde ich diese jedenfalls gerne wieder annehmen. ​ Was würden Sie als Herausforderung in der Arbeit mit der SpF beschreiben, und was war für Sie ein Gewinn in Ihrer Familie mit der Arbeit der SpF? Für mich persönlich war das Streiten mit dem Kindesvater in der Nähe unserer Tochter eine grosse Herausforderung. Denn wir haben eine lange Zeit gehabt, in der wir auch vor unserer Tochter immer nur gestritten haben. Durch die Hilfe von der SpF habe ich gelernt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, um etwas zu besprechen oder auszureden, und dass es nicht mehr in der Nähe unsere Tochter passiert ist. Von daher habe ich damit wirklich ein Gewinn gemacht, dass einfach nicht mehr gestritten wird, wenn unsere Tochter in der Nähe ist. Und man merkt jetzt auch, dass sich unsere Tochter viel wohler fühlt. Sie hat nicht mehr das Gefühl, dass sie sich zwischen Mutter oder Vater entscheiden muss, sondern kann beide geniessen. ​ Hat sich Ihre Einstellung gegenüber der SpF in der Zeit der Begleitung verändert? Ja, das hat es sicher. Wie ich zuvor schon gesagt hatte, war ich am Anfang wirklich nicht begeistert von der SpFO. Ich habe immer versucht ohne die Termine auszukommen. Oder, ich habe sie ganz einfach abgesagt. Wenn ich mich nicht drücken konnte, war ich geneigt, böse oder genervt auf alles zu reagieren. Oder ich habe einfach gar nicht reagiert. Aber weil meine Begleiterin Geduld mit mir gehabt hat, und immer Interesse gezeigt hat, habe ich Vertrauen zu ihr aufbauen können. Und dann habe ich langsam bemerkt, dass es mir hilft, wenn ich über Dinge, die mir nicht gehen oder passen, und gegen die ich anlaufe, oder mit denen ich nicht klarkomme reden kann. Da konnte mir eine Begleiterin wirklich sehr helfen, und heute weiss ich, dass ich super Fortschritte gemacht habe. Und das nicht nur ich, aber auch unsere Tochter- sehr weit gekommen ist - dank der Begleitung durch die SpF. Was ich damit sagen will ist, dass ich nur dank der Hilfe der SpFO jetzt dort stehe, wo ich jetzt bin. Klar bin ich noch nicht am Ende der Begleitung, aber ich weiss auch, dass es mir jetzt gut geht. Und auf meinen Wunsch hin geht die Begleitung der SpF jetzt noch eine kurze Zeit für mich weiter. ​ Was für Tipps würden Sie uns Familienbegleiter*innen für den Berufsalltag mitgeben? Das finde ich schwierig zu sagen. Ich habe immer dieselbe Familienbegleiterin gehabt. Damit war ich am Anfang sicher nicht zufrieden, aber wer ist das schon in so einer Situation, in der man zunächst einmal Hilfe akzeptieren muss. Ich kann nicht gut urteilen, wie andere Begleiter*innen arbeiten. Ich denke, dass jede ihre ganz eigene Art hat, mit den Familien umzugehen. Und natürlich stellt sich die Situation in jeder Familie anders dar. Aber ich persönlich finde es sehr wichtig, dass die Person Freundlichkeit und Verständnis zeigt. Und um ganz ehrlich zu sein: dieses Gefühl hatte ich am Anfang nicht immer, was meine Begleitung betrifft. Aber je länger der Prozess andauerte, um so mehr fühlte ich mich freundlich behandelt und auch gut verstanden. Und wenn ich heute bestimmte Sachen in der Begleitung behandelt wissen möchte, kann ich ihr das ohne Weiteres sagen. ​ Vielen herzlichen Dank, dass ich für dieses Interview ausgewählt wurde und mich äussern durfte.

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    Nicole Troger berät Sie gerne in diesen Gemeinden: ​ Bürchen, Eischoll, Hohtenn, Niedergesteln, St. German, Steg, Gampel, Unterbäch, Visperterminen, Zeneggen Nicole Troger anrufen

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    Michelle Studer berät Sie gerne in diesen Gemeinden: ​ Ausserberg, Baltschieder, Blatten (Lötschental), Eggerberg, Embd&Kalpetran, Ergisch, Eyholz, Ferden, Kippel, Lalden, Oberems, Randa, Stalden, Staldenried, Täsch, Törbel, Turtmann, Unterems, Visp, Visperterminen, Wiler, Zermatt Michelle Studer anrufen

  • | SMZ Oberwallis

    Eure Familie wurde zwei Mal durch die SpFO begleitet, welche Erinnerungen habt ihr heute noch an diese Begleitung? Was wir schätzten an der zweimaligen Begleitung durch die SpFO war, dass uns die Begleitung immer gut unterstützt hat. Die SpF hat mit uns innerhalb unserer Familie Lösungen gesucht. ​ Welche Veränderungen habt ihr bei euren Kindern durch die Begleitung der SpFO wahrgenommen? Durch Tipps und Anweisungen der SpF an uns Eltern, ist es uns gelungen, dass die Kinder besser zuhören und dass unsere Entscheide besser angenommen werden. ​ Was ist das wichtigste, das ihr als Eltern aus den SpF Begleitungen gelernt habt und jetzt noch im Alltag braucht? Mit drei Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen war es nicht einfach für uns einen guten Rhythmus im Alltag zu finden und gleichzeitig unserem Haushalt zu bewältigen. Die SpF hat uns geholfen einen Umgang zu finden mit der Organisation des Haushaltes und mehr Struktur in den Alltag zu bringen. ​ Wenn jemand euch fragen würde, ob sie die Unterstützung durch die SpFO in Anspruch nehmen soll, was würdet ihr ihnen sagen? Wir würden anderen Eltern sagen, dass das eine gute Sache ist und dass man einfach keine Angst haben soll, um Hilfe zu bitten.

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    Freiwilligenarbeit im Oberwallis - Bénévoles Valais-Wallis ​ ​ Der Verein Bénévoles Valais-Wallis (BVW) ist seit über 30 Jahren im Oberwallis tätig und setzt sich insbesondere für die Förderung der Freiwilligenarbeit innerhalb von Organisationen ein. In der Sendung wird auf die Bedeutung der Freiwilligenarbeit für die Schweizer Gesellschaft eingegangen und das gesamte Dienstleistungsspektrum des Vereins portraitiert, und der Zuschauer erhält zahlreiche Informationen darüber, wo und wie man sich als Freiwillige.r engagieren kann.

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    Bernisierung“ der Sozialhilfe – T endenzen und Zukunft der Sozialhilfe im Wallis In verschiedenen Kantonen hat es 2014/2015 parlamentarische Vorstösse gegeben, die in der Sozialhilfe grössere Einsparungen forderten. Mittel zu diesem Zweck ist die Kürzung der finanziellen Unterstützungsbeträge für die Sozialhilfe beziehenden Personen. Im Kanton Bern und im Kanton Wallis wurde seinerzeit ein praktisch identischer Vorstoss überwiesen. Die Sendung beschäftigt sich damit, wie diese Vorstösse in den beiden Kantonen umgesetzt werden, und ob im Wallis eine Art "Bernisierung" der Sozialhilfe erfolgt, bzw. was die möglichen Tendenzen sind, und wie sich die Zukunft der Sozialhilfe im Wallis darstellt.

  • | SMZ Oberwallis

    Freiwilligenarbeit - schon gewusst...? Auch das ehrenamtliche Engagement unzähliger Schweizer und Schweizerinnen trägt entscheidend dazu bei, dass Menschen, welche sich in einer hilfsbedürftigen Situation befinden, ihren Lebensalltag auch weiterhin im gewohnten Umfeld bestreiten können. Dabei ist der Bedarf, wie die Sendung zeigt, an freiwilligen Helfern ungebrochen gross und neben der Vermittlung wichtiger Informationen zur Freiwilligenarbeit werden auch ausgewählte Angebote im Bereich ehrenamtlicher Engagements portraitiert.

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    Ausbilden aus Leidenschaft - Fachkräfte für die Zukunft Die Berufswahl zählt zu einer der wichtigsten Entscheidungen im menschlichen Leben. Sich im Vorfeld gründlich über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote zu informieren, ist entsprechend von essentieller Bedeutung. In der Sendung werden die zahlreichen Ausbildungsangebote im Bereich Gesundheit & Soziales vorgestellt und auch aufgezeigt, welche vielversprechenden beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten damit einhergehen.

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    Gina Rittiner berät Sie gerne in diesen Gemeinden: ​ Bitsch, Grengiols, Raron, Saas-Balen, Saas-Grund, Saas-Almagell, Saas-Fee Gina Rittiner anrufen

  • | SMZ Oberwallis

    Das neue regionale Gesundheitszentrum Stalden im Portrait Mit dem Gesundheitszentrum Stalden wurde nicht nur die Herausforderung, der lokalen Bevölkerung mit einem Hausarzt wieder die medizinische Grundversorgung sicherzustellen, erfolgreich gelöst. Unter einem Dach sind nun auch verschiedene Player aus dem Bereich Medizin, Pflege, Gesundheit und Physiotherapie vereint.

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Nordstrasse 30, 3900 Brig

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Spitex SMZ Oberwallis

Nordstrasse 30, 3900 Brig

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Sozialdienst SMZ Oberwallis

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Montag - Mittwoch: 13.30 - 16.30

Donnerstag: 13.30 - 17

Freitags & vor Feiertagen: bis 16

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