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Unsere Leidenschaft. Für Ihr besseres Leben.

107 Ergebnisse gefunden für „“

  • | SMZ Oberwallis

    Sterbehilfe - steht die Autonomie des Individuums über der Autonomie der Organisation? Die gesetzliche Grundlage in der Schweiz ist bei diesem sensiblen Thema eindeutig. Nur wer "aus selbstsüchtigen Beweggründen" jemandem zum Selbstmord Hilfe leistet (z.B. durch Beschaffung einer tödlichen Substanz), wird nach Art. 115 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. Bei der Suizidhilfe geht es darum, dem Patienten die tödliche Substanz zu vermitteln, die der Suizidwillige ohne Fremdeinwirkung selber einnimmt. Organisationen wie EXIT leisten Suizidhilfe im Rahmen dieses Gesetzes. Sie sind nicht strafbar, solange ihnen keine selbstsüchtigen Motive vorgeworfen werden können. ​ Demgegenüber steht die Situation in Pflegeinstitutionen im Kanton Wallis. Heute lehnen fast alle Alters- und Pflegeheime im Kanton die aktive Sterbehilfe in ihren Häusern ab; im Oberwallis stellt das APH Englischgruss in Brig-Glis eine Ausnahme dar. Aktuell befasst sich das Walliser Kantonsparlament im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes mit der Schaffung einer Grundlage, die die Suizidhilfe in allen Alters- und Pflegeheimen zukünftig zulassen soll – hier zeichnet sich Widerstand ab. Die Befürworter argumentieren mit der Autonomie des Individuums – die Gegner der Vorlage sehen die Autonomie der Institutionen gefährdet. Die Sendung soll die moralisch schwierige Situation – neutral und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet – thematisieren und so einen Beitrag zum öffentlichen Diskurs liefern.

  • | SMZ Oberwallis

    Hat Dir die Arbeit als Sozialpädagogische Familienbegleiterin Freude bereitet? Als ich im Spital von Siders auf der Kinder-und Jugendpsychiatrischen Abteilung arbeitete, hörte ich von der AEMO (SPF Unterwallis), und wusste, so möchte ich arbeiten. Und ich kann sagen, dass mir die Arbeit in der SPF mit dem wunderbaren Team in meinem letzten Abschnitt im Berufsleben viel Freude bereitete. Ich denke gerne an diese Zeit, ich habe vom Team wie auch von den Familien viel gelernt. Die Überzeugung, dass in jeder Familie Potenzial zur Veränderung liegt, war meine Motivation. ​ Wenn Du zurück denkst, würdest Du sagen, die Arbeit als SPF sei eine schwierige Arbeit? Und was braucht es, um diese Arbeit über eine längere Zeit durchzuführen? Die Arbeit als SPF ist eine herausfordernde Arbeit mit oftmals schwierigen Situationen, sei es in der Familie oder im Netzwerk. Da ist das Team zur Reflektion ein wichtiger Rückhalt. Regelmässige Einzelgespräche mit der Bereichsleiterin geben Sicherheit. In der externen Supervision werden Situationen, Familien-und-oder Team betreffend besprochen. Ein Teamtag, wo an Zielen, Ideen usw. gearbeitet wird und der auch Zeit für eine gemeinsame Aktivität beinhaltet, stärkt den Zusammenhalt und die Freude. Im privaten Bereich ist es sicherlich wichtig die Arbeit vom eigenen Familienalltag zu trennen, und ausreichend Zeit für Erholung, Hobbys sowie das Pflegen von Freundschaften einzuplanen. ​ Was war das schönste Erlebnis in Deiner Arbeit als SPF? Welches das Schwierigste? Es waren Situationen/Rückmeldungen wie „wir streiten viel weniger, können mit einander reden und zuhören, respektieren einander,“ „ es ist wieder möglich gemeinsam etwas zu unternehmen“ „gemeinsame Mahlzeiten werden geschätzt“ „die Kinder beteiligen sich besser am Familienalltag“, ein Vater, dem es gelungen ist, mit seiner 15 jährigen rebellierenden Tochter wieder reden zu können. Gelungene Vermittlungen zwischen der Schule und Familien gehören auch zu den schönen Erlebnissen. Eine schwierige Situation war, als eine Familie wegzog und meinte, so ihre Probleme zu lösen, ungeachtet dessen, was das für die Kinder bedeutete. ​ Gibt es einen Rat, den Du der SpFO, den Familien oder vielleicht auch der Gesellschaft geben möchtest? Ich finde, dass die SpFO gut unterwegs ist. Die Grundvoraussetzung, um mit der Familie arbeiten zu können, ist der Vertrauensaufbau. Respekt, Wertschätzung, Einfühlungsvermögen und die gegenseitige Offenheit sind und bleiben eine spannende und intensive Herausforderung. Mit dieser Haltung arbeitet die SPF seit jeher. Durch die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk und der Arbeit mit den Familien kann die SPF Veränderungen und Bedingungen (der Gesellschaft) beobachten. Hier wünschte ich, dass die SpFO, z. B. in der Schule, Arbeitgeber u.a. mittels Vorträgen und Workshops ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter geben kann. An die Familien gerichtet: jede Familie erlebt Konflikte und schwierige Situationen im Erziehungsalltag. Wenn sich die Schwierigkeiten und Konflikte vermehrt wiederholen und den Alltag in der Familie längere Zeit belasten und beeinträchtigen, dann holen Sie Hilfe! An die Gesellschaft gerichtet: jede Familie ist einzigartig, jede Familie hat eine eigene Kultur und jede Familie verdient Anerkennung, Wertschätzung und Respekt.

  • | SMZ Oberwallis

    Fit für den Arbeitsmarkt - (k)eine Selbstverständlichkeit? Der Arbeitsmarkt und die damit verbundenen Anforderungen an die ArbeitnehmerInnen sind komplex und verändern sich stetig. Den Überblick zu behalten, ist nicht leicht, zumal das Beratungsangebot vielfältig und Vielen nicht bekannt ist. Die Sendung geht den Fragen nach, ​ wie man sich grundsätzlich für den Arbeitsmarkt fit machen kann, und worauf es beim Eintritt in den Arbeitsmarkt tatsächlich ankommt. wie man den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erfolgreich schaffen kann. und auf welches Beratungsangebot man zurückgreifen kann.

  • | SMZ Oberwallis

    Hilfe annehmen. Wie sage ich es dem Vater? Aus gesundheitlichen Gründen fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, ist für viele Betroffene im ersten Moment ein Hemmnis, denn die Tatsache, dass man ein Stück weit seine Eigenständigkeit verliert, ist genauso unangenehm und schwer zu akzeptieren wie die Tatsache, dass fremde Menschen im eigenen Haushalt das Zepter übernehmen. Die Sendung "Hilfe annehmen - wie sage ich es dem Vater" beschäftigt sich in Expertengesprächen und Beiträgen mit diesem Phänomen und beantwortet wichtige Fragen zu diesem sensiblen Thema.

  • | SMZ Oberwallis

    Wie schauen Sie als Kindsmutter rückblickend auf die Unterstützung durch die SpFO zurück? Ich habe die Unterstützung durch die SpFO sehr geschätzt. Es wurde voll und ganz auf die Bedürfnisse des jeweiligen Problems eingegangen, und es wurde schnellstmöglich zusammen nach Lösungen gesucht. ​ Was hat sich in Ihrer Familiensituation durch den Einsatz der SpFO verändert? Die Kommunikation durch uns als Eltern (in Trennung) wurde viel besser, wir können jetzt wieder normal miteinander reden. Auch das Verhältnis zwischen uns als Eltern hat sich deutlich gebessert. Man sucht nun gemeinsam nach Lösungen. ​ Gibt es etwas, dass Sie als besonders hilfreich erlebt haben? Und etwas, das Sie eher als schwierig empfunden haben? Hilfreich waren vor allem die Gespräche mit der Familienbegleiterin. Auch wenn es mal schwierig wurde, konnte sie uns sehr gut leiten. Sie hatte auch immer ein offenes Ohr, falls mal etwas war. Schwierig empfunden habe ich nichts. ​ Könnten Sie sich vorstellen, diese Form der Unterstützung wieder in Anspruch zu nehmen? Auf jeden Fall. Es hilft enorm, Familienbegleiterinnen in schwierigen Situationen an der Seite zu haben. ​ Auf was sollten sozialpädagogische Familienbegleiter*innen Ihrer Meinung nach bei ihrer Arbeit besonders achten? So wie es unsere Familienbegleiterin mit uns gemacht hat, war es enorm einfach, eine erneute Bindung als Eltern sein in der Trennung aufzuarbeiten. Sie hat uns stets in allen Situationen begleiten können, ohne dass es irgendeine Komplikation gab. Sie ging vor allem auf unser Kind ein, welches Anfangs nicht mehr zum Vater wollte. Dies konnte man durch ihre Arbeit bestens in die richtige Richtung lenken. Wie schauen Sie als Kindsvater rückblickend auf die Unterstützung durch die SpFO zurück? Zu Beginn der Unterstützung war ich sehr gespannt, wie sich das ganze entwickelt, da ich bis anhin noch nie mit der SpFO zu tun hatte. Ich kannte lediglich das SMZO vom Hören sagen. Nach dem ersten Treffen legte sich die Spannung. Frau Carlen ging auf die gegenseitigen Bedürfnisse ein und konnte so die Treffen optimal vorbereiten und durchführen. ​ Was hat sich in Ihrer Familiensituation durch den Einsatz der SpFO verändert? Seit dem Einsatz der SpFO können wir uns mit gegenseitigem Respekt begegnen und so für unser Kind ein Umfeld schaffen, damit der Übergang von Mutter zu Vater angenehmer und stressfreier verläuft. ​ Gibt es etwas, dass Sie als besonders hilfreich erlebt haben? Und etwas, das Sie eher als schwierig empfunden haben? Frau Carlen nahm immer vor den Treffen telefonisch Kontakt auf, um nachzufragen wie es geht, und wie die Treffen resp. Übergaben in etwa ablaufen werden. Dies hat mir sehr geholfen, die Anspannung abzulegen. ​ Könnten Sie sich vorstellen, diese Form der Unterstützung wieder in Anspruch zu nehmen? Wenn es wieder Nötig wäre, würde ich die Unterstützung in Anspruch nehmen. Es hat mir und unserer Tochter sehr geholfen. Frau Carlen hat das wirklich souverän gemacht. ​ Auf was sollten sozialpädagogische Familienbegleiter*innen Ihrer Meinung nach bei ihrer Arbeit besonders achten? Ich fand es sehr gut und konstruktiv, dass Frau Carlen auf die Bedürfnisse von beiden Seiten eingegangen ist und diese auch berücksichtigt hat.

  • | SMZ Oberwallis

    Das SMZO in Zeiten der Corona Pandemie – Herausforderungen und Lösungen. Teil II Heute wissen wir, dass die Coronavirus-Pandemie auch die Schweiz mit voller Wucht getroffen hat. Die Arbeitswelt und damit die Gesamtwirtschaft sowie das gesellschaftliche Leben in der Eidgenossenschaft wurden binnen kürzester Zeit mit teilweise ungewissem Ausgang für unzählige Betroffenen von heute auf Morgen komplett auf den Kopf gestellt. In der zweiten Sendung zum Thema "Das SMZ Oberwallis in Zeiten der Coronavirus-Pandemie - Herausforderungen und Lösungen." werden die ersten fünf Krisen-Wochen in Gesprächen mit Experten und mit Beiträgen rückwirkend beleuchtet. Darüber hinaus wird - vor dem Hintergrund der vom Bundesrat angekündigten und unmittelbar bevorstehenden, dreistufigen Exitstrategie - auch ein vorsichtiger Ausblick auf die nächsten Wochen und Monate gewagt, welche Auswirkungen dies möglicher Weise auf die Arbeit des SMZ Oberwallis und dessen Mitarbeitende haben wird.

  • | SMZ Oberwallis

    Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit der SpFO? Nützlich, unterstützend, hilfreich. Für uns ist es wichtig eine kooperative, kommunikative und offene Zusammenarbeit mit der SpFO zu pflegen. Die SpFO Einsätze sind transparent und wir können jederzeit den aktuellen Stand abholen. ​ Inwiefern kann eine Sozialpädagogische Familienbegleitung die Integration einer Familie im Asylwesen unterstützen? Die Integration der Migrationsfamilien im Asylwesen ist ein sehr wichtiger Faktor. Da die Migrationsfamilien sehr oft mit Schweizer Systeme wie Schule, Ausbildung oder Arbeitswelt konfrontiert sind, ist es sehr hilfreich, den Betroffenen Orientierung und Wissen zu vermitteln, damit es ihnen gelingt sich zu integrieren. Und da die Fachpersonen von SpF über langjährige Erfahrung im Migrationsbereich verfügen und mit verschiedensten Lebenssituationen vertraut sind können sie die interkulturellen Kompetenzen in der Begleitung der Familien einsetzen. ​ Was können die Familien aus Ihrer Sicht für einen Nutzen aus einer SPF ziehen? Die sozialpädagogische Familienbegleitung unterstützt sowohl Familien, Kinder und Jugendliche, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und professionelle Unterstützung brauchen. Dabei entsteht in der Begleitung und im regelmässigen Kontakt mit den Betroffenen eine Vertrauensbasis, welche sich positiv auf die Entwicklung der Zielgruppen auswirkt. ​ Die aktive und regelmässige Begleitung der SpF trägt dazu bei, Spannungen und Konflikte innerhalb der Familie zu lösen. SpF stärkt die Eltern bei Schwierigkeiten in Erziehungsfragen und in ihrer Elternrolle, so dass sie den Familienalltag eigenständig bewältigen können. Die Eltern gewinnen ihre elterlichen Pflichten zurück und können eine positive Beziehung aufbauen. Eine funktionierende Familie und das Wohl der Kinder sollte dabei immer im Vordergrund stehen. ​ Wie sehen Sie das Spannungsfeld zwischen dem Unterstützungsbedarf einer Familie und den (gesetzlichen) Rahmenbedingungen? Spannungen kann es geben, wenn die Eltern(Familien) eine verordnete Massnahme nicht annehmen wollen oder keine Bereitschaft zur Kooperation zeigen. Dies erschwert die Zusammenarbeit und führt dazu, dass die bedarfsorientierten Ziele nicht erreicht werden können. ​ Möchten Sie der SpFO noch etwas mitteilen? Vielen Dank für die gute und angenehme Zusammenarbeit und alles Gute zum Dienstjubiläum.

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    Renata Heilig-Briw berät Sie gerne in diesen Gemeinden: ​ Bellwald, Binn, Ernen, Fiesch, Fieschertal, Lax, Martisberg, Mühlebach, Ried-Brig, Steinhaus, Termen Renata-Heilig-Briw anrufen

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    Hausärztemangel Oberwallis - Mythos oder Realität? ​ Immer wieder hört man aus der Bevölkerung, es herrsche ein Mangel an Hausärzten im Oberwallis. Bestärkt wird diese Wahrnehmung durch die aktuelle Entwicklung, dass Hausärzte, welche ihre Tätigkeit einstellen, bisweilen keine Nachfolgelösung finden. Dem gegenüber stehen Studien, wie beispielsweise die Erhebung des Walliser Gesundheitsobservatoriums zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis aus dem Jahr 2019, wonach es im Wallis grundsätzlich genügend Hausärztinnen und Hausärzte geben soll. Die Sendung geht der Frage nach, ob der Hausärztemangel im Oberwallis nun ein Mythos oder doch eher Realität ist. Dabei kommen verschiedene Schlüsselfiguren zu Wort, berichten von ihren Erfahrungen, und es werden mögliche Lösungsansätze aufgezeigt.

  • | SMZ Oberwallis

    10 Jahre Schulsozialarbeit Oberwallis - Rück- und Ausblick auf eine Erfolgsgeschichte Vor zehn Jahren hat die Schulsozialarbeit Oberwallis ihre Arbeit aufgenommen. Was seinerzeit nicht ohne anfängliche Skepsis und gemischte Akzeptanz mit den daraus folgenden Hürden an den Standorten Naters, Brig-Glis und Visp im Rhônetal begann, hat sich seitdem zu einem unbestrittenen Erfolgsmodell in der Oberwalliser Schullandschaft entwickelt. Heute ist die Schulsozialarbeit in vielen Gemeinden im Oberwallis etabliert und aus dem pädagogischen Umfeld der Schulen kaum mehr wegzudenken. Die Sendung nimmt das zehnjährige Jubiläum zum Anlass, nicht nur auf die Anfänge dieses in der Schweizer Schulkultur noch recht jungen Handlungsfeldes zurückzublicken sondern auch die zukünftige Entwicklung aufzuzeigen.

  • | SMZ Oberwallis

    Sozialhilfe - ein Leben am Existenzminimum Sozialhilfe im Spannungsfeld von gesellschaftlicher Akzeptanz und notwendiger Existenzsicherung: Was ist Sozialhilfe, wie funktioniert sie, wem nutzt die Einrichtung Sozialhilfe, und wer hat Anspruch auf diese Form der staatlichen Unterstützung? Am Beispiel eines ehemaligen Klienten wird aufgezeigt, wie es sich mit einem Sozialhilfe-Tagessatz lebt, und dem Zuschauer werden auf anschauliche Art und Weise Tipps (vom Sozialamt und aus erster Hand) vermittelt, wie man das Alltagsleben auch mit einem Sozialhilfebudget erfolgreich gestalten kann.

  • | SMZ Oberwallis

    Beistandschaften - wer - wie - warum? Beistandschaften sind eine Schweizer Rechtsinstitution, mit der die behördlich angeordnete rechtliche Vertretung einer urteilsunfähigen und damit handlungsunfähigen volljährigen Person ermöglicht wird. Die Sendung beschäftigt sich mit dem anspruchsvollen Tätigkeitsfeld und den verschiedenen Angebotsformen der Beistandschaft. Dabei werden nicht nur gesetzliche Grundlagen beleuchtet sondern auch grundsätzliche Voraussetzungen aufgezeigt, welche von Personen erfüllt werden müssen, die eine Beistandschaft ausüben wollen.

Kontakt Geschäftsstelle

SMZ Oberwallis

Nordstrasse 30, 3900 Brig

Tel. 027 922 30 00

info[at]smzo.ch

www.smzo.ch

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:

8 - 12 und 13.30 - 17

Freitags & vor Feiertagen: bis 16

Kontakt Spitex

Spitex SMZ Oberwallis

Nordstrasse 30, 3900 Brig

Tel. 027 922 30 00

spitex[at]smzo.ch

www.smzo.ch

Kontakt Sozialdienst

Sozialdienst SMZ Oberwallis

Überbielstrasse 10, 3930 Visp

Tel. 027 922 30 20

sozialberatung[at]smzo.ch

www.smzo.ch

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:

8 - 12 und 13.30 - 17

Freitags & vor Feiertagen: bis 16

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Montag - Freitag: 9 - 12

Montag - Mittwoch: 13.30 - 16.30

Donnerstag: 13.30 - 17

Freitags & vor Feiertagen: bis 16

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